Pressestimmen

Alb Bote

Erzähltheater in Schweizer Mundart

Alb Bote, 4. Dezember 2004

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Zürichsee-Zeitung

Richterswil: Christine Lauterburg und Jürg Steigmeier an der Literatura 03

Zürichsee-Zeitung, Reto Heinzel,  08. 09. 2003

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Badische Zeitung

Der Geschichtenerzähler ist in Wahrheit ein Zauberer

Badische Zeitung, Hotzenwald, 25. Juni 2003

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Aargauer Zeitung

"Strube" Storys aus dem Hinterwald

Auszüge Premiere: Barbara Bächli AZ, 27. 01. 2003

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Die Botschaft

Umwerfend komische Ansichten eines "Hinterwäldlers"

Auszüge Premiere: Die Botschaft,  27. 01. 2003

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Schweizerische Schreiner Zeitung

Die Kulturkommission Zurzach und die WEFI-Schreinerei haben ein gemeinsames Projekt realisiert, das in Zukunft auch in anderen Schreinereien durchgeführt werden könnte. Die Zukunft vom Schreiner und die Zukunft der lokalen Kultur haben viele Gemeinsamkeiten, denn beide möchten den Menschen Freude und Tiefe vermitteln.

Auszüge Premiere: Schreiner Aktuell Nr. 6,  06. 02. 2003

Mittelland Zeitung

"We eine tannigi Hose het..."

Kaspar Haupt Grenchen/Büren, 21. 01. 2003

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Zofinger Tagblatt

Wenn Märlifiguren lebendig werden

Lebendige Erzählkunst
... mit Gestik, Mimik und sehr wenig auserlesenen Requisiten erweckt Jürg Steigmeier seine Figuren in den Geschichten zum Leben und lässt sie mit ihren typischen Charakteren und Eigenschaften vor dem inneren Auge der Zuhörer vorbeiziehen. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit knüpft er Geschichte an Geschichte, und kaum hat ein faszinierendes Abenteuer in die Welt der Mythen, Sagen und Märchen geendet, gehts schon weiter. Alle,  die nicht dabei waren, haben wahrlich etwas verpasst!

Corinne Remund Oftringen, 03. 12. 2002

Südkurier

Von Geistern und armen Seelen

"Stubete" Wettbewerb Waldshut - Tiengen, 18. 12. 2002

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Zurzibieter Zeitung

"Trampsch eifach ine ond luegsch"

Der Geschichtenerzähler in der eigenen Stube zu Besuch: Das ist der Hauptgewinn des Wettbewerbs, den Jürg Steigmeier im Herbst ausgeschrieben hatte.

"Stubete" Wettbewerb Simone Huber AZ, 17. 12. 2002

Thurgauer Zeitung

Wenn Zwerge lebendig werden

Ein alter Stuhl, eine geschnitzte Musikdose und eine rote Zwergenmütze reichten dem Multitalent aus, nicht eine schenkelklopfende Lachshow abzuziehen, sondern mit viel Gespür und liebevollem Humor ganz simpel Geschichten zu erzählen.

28. 05. 2002 Thurgauer Zeitung, Hinterthurgau

Regional-Zeitung

Als Zwerge den Himmelpalast verliessen

Er holte die Kinder und Erwachsenen ab und begab sich mit ihnen zusammen auf eine Reise in die Anderswelt, wo Menschen zusammen mit Zwergen leben...

...Selbst die unruhigsten Kinder schafften es, zweimal Dreiviertelstunden still zu sitzen und dem Märchenerzähler an den Lippen zu hängen. Immer wieder liess er die Kinder in seine Geschichten einfliessen und zeigte ihnen damit auch ihre Wichtigkeit.

29. 05. 2002

Basler Zeitung

Wenn Wünsche einfach in Erfüllung gehen...

...für welche die Organisatoren die Creme de la Creme der schweizerischen Erzählkunst aufgeboten hatten: den Kinderbuchautor Franz Hohler, den österreichischen Alpöhi und Unikum Helmut Wittmann oder den aargauischen Märchen-Punk Jürg Steigmeier, bei dem während des Erzählens nicht nur die Fetzen flogen, sondern mitunter auch Bratwürste.

17. 05. 2002 Basler Zeitung, Das Journal

Südkurier / Alb-Bote

Erstmal eine Geschichte zum Aufwärmen

Aus dem Stegreif spielten die Kinder mit, übernahmen bestimmte Rollen mitsamt dem entsprechenden Text. Dazwischen machte Steigmeier immer wieder kleine verbale Ausflüge, an deren hintergründiger Ironie vor allem die Erwachsenen unter seinen Zuhörern Spass hatten. Das "Inventar" der Erzählungen war das für Märchen typische, also klassische. Das stellte die nötige Distanz zur Realität her, wie überhaupt Jürg Steigmeier stets einen Fuss auf dem Boden der Wirklichkeit hatte, indem er oft das "als ob" betont ­ hier ging es nicht um Gruselschocker, sondern um Fantasie, die so gar nicht moralisierend daherkam.

15. 12. 2001 Südkurier Waldshut

Die Botschaft

Geschichtenerzähler anstelle eines Festredners

04. 08. 2001 Die Botschaft, Zurzach / Region

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Schweizer Familie

Wahres Märchen

Jürg der Geschichtenerzähler verwandelt Erwachsene in Kinder. Dazu benötigt er weder aufwendige Technologie noch faule Tricks. Seine Methode ist simpel. Er erzählt Geschichten.

Text: Sigrid Cariola - Fotos: Palma Fiacco - Vollständiger Artikel Ausgabe Nr. 11/2001

Aargauer Zeitung

Das waren schwierige Themen, eben für Erwachsene und Kinder aufgeführt, aber für letztere wohl nicht mit allen Nuancen verständlich. Ja, wenn nicht zu den Worten ebenfalls die theatralische Übersetzung gehörte! Und diese versteht Jürg Steigmeier mit einer geradezu sprechenden Mimik und Gestik zur Schau zu stellen. Dieses Talent hat er einmal mehr bei diesem jüngsten Auftritt unter Beweis gestellt und fesselte die Aufmerksamkeit selbst der quirligsten Kinder.

15. 12. 2000 Aargauer Zeitung, Region Brugg/Frick

Zürcher Unterländer

Einmal wirbelt er als wild gewordener Pfannkuchen durch das Puplikum, dann ist er ein schnaubender Drache oder rattert in atemberaubendem Tempo den Vers vom Joggeli, der die Birnen schütteln soll, herunter. "Er ist eine Entdeckung!" freute sich Lena Oertli über den begeisterten Applaus der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Vreni Ganz-Müller 6. Schweizerischer Elternbildungstag in Bülach 11. 09. 2000 Zürcher Unterländer

Regional - Zeitung

Jürg der Geschichtenerzähler

Zum Abschluss des Jubiläums war die Bevölkerung ins Gemeinde- und Kulturzentrum geladen. Dort erzählte Jürg Steigmeier seine "Geschichten zum Herbst". Wer angesichts des alten Stuhls und der verschnörkelten Holzschachtel eine antiquirte Märchenstunde erwartete, wurde enttäuscht. Das junge Erzähltalent aus Zurzach faszinierte mit seiner frischen, flapsigen Art nicht nur die vielen Kinder, sondern auch die Erwachsenen.

Heidi Leitz 10 Jahre Gemeinde- und Schulbibliothek Aadorf gefeiert 18. 09. 2000 Regional-Zeitung Hinterthurgau und Umgebung

Aargauer Zeitung

Hört, ihr Leut, und hingeschaut, hier trefft ihr heut noch eure Braut", versprach der fantastische Märchenerzähler Jürg Steigmeier. Und er hielt sein Versprechen. Gleich drei Prinzessinnen entliess er leibhaftig seinem Munde, noch dazu den Däumling, den schwarzen Mann samt Kunigunde. Mit blitzenden Augen und ungeheurem Schalk führte er sein Strassenpuplikum in eine mittelalterliche bäuerliche Welt voller dunklen Ahnungen und hell schimmernder Prophezeihungen. Bereits am Freitagabend zu später Stund hielt er es mit den Geistern, entliess sie wohlwissend in die Lenzburger Gassen, raubte so manch einem Kind den Schlaf und manch einem Erwachsenen den Atem. Da war ein Erzähler am Werk, der es tierisch ernst meint mit seinen Spässen, und einer, der es ungeheuer spassig meint mit seinem Ernst.

Nicolas Gattlen Lenzburger Gauklerfestival 21. 08. 2000 AZ Region Lenzbuerg-Seetal

Glückspost

"Es war einmal..."

Esther Bürki Vollständiger Artikel Ausgabe Nr. 32 10. 08. 2000. Glückspost

Südkurier

In sich schlüssig schritt die Erzählung von einem Märchen zum nächsten voran.

Beate Schierle - Die Bratwurst an der Nase und der Zwerg im Kamin, 04. 08. 2000 Südkurier Bonndorf

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Aargauer Zeitung

Das Grundgesrüst von Jürg Steigmeiers Geschichten ist aus bekannten Sagen- und Märchenmotiven gebaut. Die altbekannten Elementen traditioneller Erzählkunst sind in den "Geschichten vom Korn zum Brot" alle vorhanden. Gleichzeitig flicht Jürg Steigmeier auf geschickte Weise neue, unkonventionelle Fäden in seinen Sagenstoff ein. Gemeinsam mit Regisseur Beat Mühlemann (Toggenburg) hat er manche der Sagen zerstückelt und collagenartig zu einer neuen Geschichte zusammengesetzt. Daneben spielt er mit einem ständigen Wechsel der Erzählperspektive und sichert sich so auch die gespannte Aufmerksamkeit des märchenabgebrühten, erwachsenen Puplikums, hält es gleichsam im Netz seiner wundersamen Geschichten gefangen.

Premiere "Wer hät Angst vor em schwarze Maa?" 13. 05. 2000 AZ Bezirk Zurzach

Die Botschaft

Immer wieder spannte der Geschichtenerzähler spontan den Bogen zur Gegenwart, mit aktuellen Aussprüchen, wie sie im Alltag vorkommen. Jürg Steigmeier erwies sich nicht nur als phantasievoll, kreativ und temperamentvoll, sondern als Erzähler mit Leib und Seele.

Premiere "Wer hät Angst vor em schwarze Maa?" 13. 05. 2000 Die Botschaft Zurzacher Zeitung

Anzeiger der Stadt Kloten

Seine Geschichten handeln von Geistern, Klumpfüssen und alten "Hutzelfrauelis" und selber wirkt er wie ein liebenswürdiger Kobold: verschmitztes Lachen, strubbelige Igelhaare und ein begnadet gewitztes Mundwerk. Diese sympathische Kombination nennt sich "Jürg Steigmeiers Erzähltheater" Der Name sagt es bereits: Hier handelt es sich nicht um einen "einfachen" Geschichtenonkel, sondern um einen Unterhalter, der es ausgezeichnet versteht, sein Puplikum in den Bann seiner Geschichten zu ziehen.

Melanie Isler Schweizerische Erzählnacht in der Stadtbibliothek Kloten 18. 11. 1999 Anzeiger der Stadt Kloten

Aargauer Zeitung

In die unerschöpfliche Welt der Märchen wurde man vom Geschichtenerzähler Jürg Steigmeier entführt. Wie die alten Erzähler aus dem Orient, pflegt er deren Kult noch heute und verzaubert durch seine lebendige Erzählformen Jung und Alt. Das Märchen ist kein alter Zopf mehr, sondern erhält eine unglaubliche Kraft und Spannung, die es auch heute noch modern erscheinen lässt. Die ganze Erzählweise wird von Jürg Steigmeier richtig in Szene gesetzt und das Puplikum schonungslos mit einbezogen. Während die Kinder schlicht fasziniert sind, fühlt sich die ältere Generation zurückversetzt in ihre Kindheit, als sie noch auf Grossmutters Schoss sass und ungläubig den verschiedensten Verwandlungen und Wunder lauschte.

Integrationsprojekt conTAKT 99 "Wohlen, wortlos aber nicht von Sinnen" 30. 09. 1999 AZ, Unteres Freiamt

Tages-Anzeiger

Jürg Steigmeier aus Zurzach begnügt sich nicht mit Deklamieren, er erzählt mit Händen und Füssen und natürlich mit viel Mimikeinsatz. Die jüngsten Ottenbacher, die am Wochenende zahlreich zum Schulareal hochgekommen waren, danken es ihm. Deutlicher als der Schlussapplaus verraten dies ihre spontanen Rückmeldungen und das herzhafte Gelächter. Punkto Rückmeldungen bleibt Steigmeier den jungen Spontis im Übrigen nichts schuldig. Auch nicht von ihm selber provozierte Fragen oder Einwände aus dem Puplikum nimmt er reaktionsschnell auf. Unterhalter Steigmeier bietet übrigens Erwachsenen und Kindern dasselbe. Das soll keine Abwertung der jungen Zuhörer bedeuten. Obwohl die Eltern und Ältern bekanntlich als Puplikum gegenüber jugentlicher Aufnahmebereitschaft unterklassig sind.

Felix Thurner "Geschichtenerzähler auf Reisen" 15. 07. 1999 Tages-Anzeiger, Region

Südkurier

Ein Märchenerzähler, der sich in seinen Vorstellungen auf die aktuelle Jahreszeit einstellt, das ist selten. Wenn er dazu, wie in der Waldshuter Stadtbücherei auch schauspielerische Qualitäten beweist, dann sind die Zuhörer völlig fasziniert.

31. 03. 1999 Südkurier, Waldshut

Der Landbote

Es ist Theater, Zirkus, Märchenstunde zugleich. Wie im Theater übernimmt der Schauspieler seine Rollen, wechselt Flink von der einen zur anderen. Und man sieht sie vor sich. Wie im Zirkus wird das Publikum schonungslos einbezogen, muss antworten, mitspielen, ist Teil des Ganzen. Und das wird gern getan, ist man doch mitgerissen von den Einfällen und der Art des Erzählers. Und so landet man in der Märchenstunde.

Brigit Koch "Erzähle mir die Jahreszeiten" 25. 02. 1999 Der Landbote, Stadt Winterthur

Zürcher Unterländer

Jürg Steigmeier ist ein begnadeter Erzähler. Seine Geschichten werden unter seiner Regie zu lebendigen Meisterwerken. Der Kindergärtner und Geschichtenerzähler aus Zurzach schlüpft wie ein Chamäleon in jede seiner Märchenfiguren. Eine Kostprobe seines Könnens gab Geschichtenerzähler Steigmeier zum Abschluss, als er den über 100 Kindergärtnerinnen drei Märchen zum Leben erweckte. Mit Feuer und Flamme im wahrsten Sinne des Wortes - verlieh er den Figuren eine eigene Identität, verpasste ihnen gleichsam den passenden Charakter.

Marlis Pache Kindergartenkapitel des Bezirks Bülach 19. 09. 1996 Zürcher Unterländer, Bezirk Bülach

Oberländer Volksblatt

Einer der Höhepunkte war zweifellos der Geschichtenerzähler. Jürg Steigmeier aus Zurzach, Kindergärtner und Vater von zwei schulpflichtigen Kindern, wusste das Publikum mit seiner packenden Erzählweise in den Bann des Märchens zu ziehen. Die Geschichten selber lassen die Kinder das Woher und Wohin menschlichen Lebens und Handelns erahnen.

11. 06. 1996 Oberländer Volksblatt, Böningen

Die Botschaft

Viele Informationen für ehemals Alltägliches.

Esther Scheuber Märchen, Geschichten, Bräuche im Jahreskreis 11. 03. 1996 Die Botschaft, Zurzacher Zeitung

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